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Vogts ist doch nur ein Weltklasseverteidiger geworden, weil er wie ein Berserker ausgeteilt hat.

Friedhelm Funkel

 
   
     
 
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  Zitate nach der Hoeneß-Pressekonferenz (10.10.2001):  
 
 

Reiner Calmund (Manager Bayer Leverkusen):

"Ich habe absolutes Verständnis für Daum, wenn er in diesem Fall von A bis Z in die letzte Kurve geht und es für ihn keine Pufferzone gibt. Wenn er ins Ausland gehen wollte, hatte er die Haarprobe nicht machen brauchen. Sicher bekommt Daum die Kratzer dadurch nicht mehr weg, aber im Interesse seiner Kinder wenigstens den Matsch von den Klamotten. Ich bin froh, ohne aber das überbewerten zu wollen, dass der Uli einen Rückzug angetreten hat. Aber wir müssen ihm dafür keinen Orden verleihen. Das hat nichts von Edelmut. An den rechtlichen Schritten, die eingeleitet sind, wird diese Erklärung auch nichts ändern. Das Gespräch wird nicht freundschaftlich enden. Dazu habe ich keine Lust mehr, denn die Freundschaft mit Hoeneß ist aufgekündigt."

 
 
 

Matthias Prinz (Anwalt von Christoph Daum):

"Die Erklärung von Uli Hoeneß war ein Fallrückzieher, der daneben ging. Warum sollten wir die Strafanzeige zurückziehen? Es hat sich am Sachverhalt nichts geändert. Die Staatsanwaltschaft München, bei der wir unsere Anzeige eingereicht haben, prüft jetzt, ob es zu einer Eröffnung des Strafverfahrens gegen Herrn Hoeneß kommt. Der Fall Daum ist für die deutsche Öffentlichkeit und dessen Gerechtigkeitsempfinden von größter Bedeutung: Von Bedeutung dafür, wie wir das Miteinander in Deutschland gestalten und was zugelassen und was verboten sein muss".

 
 
 

Gerhard Mayer-Vorfelder (DFB-Präsident):

"Daum hat oft genug sein Stehvermögen bewiesen. Nun wird es auf ihn persönlich ankommen, wie er mit all den Dingen umgeht. Der Vertrag (zwischen Daum und dem DFB, d. Red.) ist noch nicht ausgehandelt und nicht unterschriftsreif."

 
 
 

Willi Lemke (Bremer Bildungssenator):

"Hoeneß versucht, sich aus einem riesigen Fußball-Skandal, der in München entfacht worden ist, herauszuwinden. Ich finde das absolut starken Tobak, denn uns allen liegt das Interview vor, und das ist ein Originalzitat, dass Hoeneß vom "verschnupften Herrn Daum" spricht. Diesen Satz hat Hoeneß nie zurückgenommen. Durch sein Interview ist dieser Skandal entstanden, ohne Wenn und Aber, nicht durch die Medien. Es ist allenfalls möglich, dass Hoeneß seine Außerungen unbedacht gemacht hat und sich der Konsequenzen nicht bewusst gewesen sei. Allerdings kann ich mir das bei Hoeneß nicht vorstellen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der DFB tatenlos zusieht, wenn dem deutschen Fußball Schaden zugefügt wird."

 
 
 

Ewald Lienen (Ex-Trainer 1. FC Köln):

"Es ist unglaublich, wie hier versucht wird, sich von jeglicher Schuld reinzuwaschen, nachdem man zehn Tage lang geschwiegen und zugeguckt hat, wie die Person Christoph Daum in die Enge getrieben wird.
Jetzt zu sagen, das habe ich nicht gewollt, spricht für sich selbst. Moralisch gehört es mit zum Verwerflichsten, was die Bundesliga bisher gesehen hat. Das Schlimmste: Ich habe bislang von keinem gehört, dass ihm Christoph Daum leid tut."

 
 
 

Rudi Assauer (Manager Schalke 04):

"Es war sicher ein großer Fehler, dass Uli erst so spät an die Öffentlichkeit gegangen ist. Uli hat sich formal zwar nicht bei Daum entschuldigt, aber für mich klang es trotzdem wie eine Entschuldigung."

 
 
 

Hansi Müller (PR-Direktor VfB Stuttgart):

"Es wurde verdammt viel Porzellan zerschlagen, der Verlierer ist der Fußball. Warum hat man das eine Woche lang zugelassen? Warum hat keiner diese Lawine gestoppt, auch Uli Hoeneß nicht? Diesen Schuh muss er sich anziehen."

 
 
 

Frank Pagelsdorf (Ex-Trainer Hamburger SV):

"Man sollte sich wieder auf den Fußball konzentrieren. Unser Ruf im Ausland ist genügend geschädigt worden."

 
 
 

Wolfgang Wolf (Ex-Trainer VfL Wolfsburg):

"Diese Äußerungen von Hoeneß kommen zu spät. Jetzt ist schon zu viel Porzellan zerschlagen worden."

 
 
 

Mario Basler (Ex - 1.FC Kaiserslautern):

"Es ist wie immer: Immer sind die anderen schuld, und nie Uli Hoeneß selbst. Da kann ich nur lachen."

 
 
 

Andreas Rettig (Ex-Manager SC Freiburg):

"Obwohl ich Leverkusen emotional näher stehe als den Bayern, hat diese Affäre gezeigt, dass man einfach immer richtig zuhören und lesen sollte. Gerade bei der heutigen Reizüberflutung ist das wichtiger denn je. Ich glaube übrigens, dass keiner von beiden auf der Strecke bleibt."

 
 
 

Peter Grosser (Vizepräsident SpVgg Unterhaching):

"Ich glaube, Franz Beckenbauer hat im Hintergrund ganze Arbeit geleistet, damit weiterer Schaden vom deutschen Fußball abgewendet wird. Nach wie vor halte ich Ulis Vorgehen für richtig."

 
 
 

Prof. Siegfried Weischenberg (Vorsitzender des Deutschen Journalisten Verbandes):

"Dies ist keine Medienaffäre. Das ist eine Affäre des Profi-Fußballs. Es ist keineswegs verboten, dass Medien Gerüchte verbreiten. Die größen politischen Skandale waren ohne Gerüchte gar nicht aufgeklärt worden. Nur müssen diese Gerüchte auch als Gerüchte gekennzeichnet werden. Und ich denke, dass ist in diesem Fall geschehen. Uli Hoeneß hat Recht, wenn er sagt, dass er Daum nicht verleumdet hat, aber er ist kein heuriger Hase und weiß, wie er die Geschichte mit seinen Aussagen anheizt. Oft ist es besser, zu Gerüchten zu schweigen."

 
 
 

Prof. Josef Hackforth (Leiter Lehrstuhl Medien und Kommunikation an der TU München):

"Es ist ein immer wieder kehrendes Gerücht gegen Christoph Daum publiziert worden. Dieses Gerücht ist von Uli Hoeneß dankbar aufgenommen worden, um es weiter zu kommentieren. Er hätte sagen müssen: Auf Gerüchte reagiere ich nicht. Was mir Sorge macht, ist, dass im Sportjournalismus zwischen Nachricht und Meinung nicht mehr sorgfältig genug getrennt wird. Es ist auch ein zunehmendes Phänomen, dass in unserer Gesellschaft in der Öffentlichkeit die Privatsphäre immer weniger geschützt wird. Was früher die Yellow Press für die Königshäuser war, sind mittlerweile Teile des Sportjournalismus mit ihren Idolen für Leser, Hörer und Zuschauer."

 
 
 

Klaus Kinkel (FDP, Mitglied des Sportausschusses im Deutschen Bundestag):

"Was sich da abspielt, ist ein Trauerspiel mit verheerenden Wirkungen für den deutschen Fußball und darüber hinaus für den gesamten Sport. Die Einzelheiten kann und will ich nicht beurteilen, aber die Verantwortlichen sollten sich schleunigst zusammensetzen und dieses traurige Thema einvernehmlich beerdigen."

 
 
 

Paul Breitner (Weltmeister von 1974):

"Uli und der FC Bayern werden aus der Sache, auch im Zusammenhang mit den Dingen, die sich um Stefan Effenberg abgespielt haben, nicht so leicht rauskommen. Es wird Jahre dauern, bis sie ihre Seriösitat und ihr Ansehen zurückgewinnen. ... Es darf beim Thema Drogen nur Schwarz oder Weiß geben. Entweder man kann Vorwürfe beweisen, dann kann man darüber sprechen. Oder man kann sie nicht beweisen. Dann darf man sie nicht mal andeuten."

 
 
 

Dr. Hans-Georg Moldenhauer (Präsident des Nordostdeutschen Fußballverbandes und DFB-Vizepräsident):

"Ich bin vom gesamten Verlauf dieses Falles sehr überrascht und auch schockiert. Wir haben nach der Europameisterschaft die Task Force ins Leben gerufen, um gerade so etwas zu vermeiden. Ich bin davon ausgegangen, dass nun Ruhe einkehrt. Diese ganze Sache ist für den gesamten Fußball nicht gut. Ich hoffe, dass jetzt langsam wieder Vernunft einkehrt."

 
 
 

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"Der FC Bayern ist für mich schon fast wie eine Ersatzfamilie ... wenn ich im Stadion sehe, wie die Zuschauer in der Fan-Kurve schunkeln und wie sie singen, dann krieg ich eine Gänsehaut.
Oder wenn wir im Westen irgendwo spielen, da warten 20.000 Bayern-Fans auf uns, da denk' ich schon, wir bieten den Leuten was.
Und ich sage meinen Spielern oft, wenn sie irgendwo einen Scheissdreck gespielt haben: Ihr wisst gar nicht, was ihr denen übers Wochenende angetan habt."

Uli Hoeneß