Aktuelles Wort-Akrobaten - Highlight:

Hauen Sie ab, Sie Arschloch, Sie Schwein, nehmen Sie das Mikro weg.

Ernst Middendorp zu einem Reporter einer Bielefelder Tageszeitung

 
   
     
 
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 Mythos-Bayern.de :: Wort - Akrobaten
 
 

Die Wort - Akrobaten sind mit das Schönste im Fußball. Wie unbeholfen manch' Fußball-Spieler, -Trainer, oder -Funktionär oftmals vor der Kamera oder dem Mikrofon agiert ist hier dokumentiert - viel Spaß!

 
 
 

Berti Vogts

 
 
 

"Ich bin sicher, unserer Mannschaft wird nichts passieren."
(als Kapitän bei der WM 1978 zu den Folterungen von Regimegegnern während der argentinischen Militärdiktatur)

"Die Breite an der Spitze ist dichter geworden."

"Das Spielfeld war zu lang für Doppelpässe."

"Ich glaube, daß der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann."

"Kompliment an meine Mannschaft und meinen Dank an die Mediziner. Sie haben Unmenschliches geleistet."

"Sex vor einem Spiel ? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nix."

"Wir wissen alle, das Mario nicht gesagt hat, was er gesagt haben soll, dass er es gesagt hat."
(über Mario Basler)

"Wer den Kopf in den Sand steckt, kommt darin um."

"Der ist noch nicht hier. Der Flug nach Kapstadt war ein Nichraucherflug. Da konnte er nicht mit."
(über die verspätete Ankunft von Mario Basler in Süd-Afrika)

"Wenn ich übers Wasser laufe, sagen meine Kritiker: Nicht mal schwimmen kann er!"

"Wir haben nicht gespielt wie die Weltmeister, sondern wie die Waldmeister."

"Wenn wir Deutschen tanzen, und nebenan tanzen Brasilianer, dann sieht das bei uns eben aus wie bei Kühlschränken."

"Wir haben ein Abstimmungsproblem, das müssen wir automatisieren."

"Diese Siegermentalität müssen wir auch mental rüberbringen."

"Gerade diesen Nike-Spot sehe ich sehr negativ. Es beginnt jetzt die Reisezeit. Stellen sie sich nur vor, die Kinder beginnen jetzt auf den Flughäfen mit Bällen herumzudribblen."
(über eine TV-Kampagne von Nike zur WM 1998)

"Im Halbfinale haben wir die ersten 40 Minuten hervorragenden Fußball gespielt."
(über das 0:3 gegen Kroatien im Viertelfinale der WM 1998)

"Hass gehört nicht ins Stadion. solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben."
(über das Gewaltpotential von Hooligans)

"Man spielt hier ja praktisch Mann gegen Mann."
(bei der Frauen-WM 1999)

"Ich bin sehr, sehr zufrieden. Es ist toll so eine Mannschaft übernehmen zu dürfen."
(nach seinem ersten Sieg mit Bayer Leverkusen, sechs Monate später wurde er wegen Erfolgslosigkeit entlassen)

"Ich gratuliere die Bayern."

"Vielleicht war es mit mir wie mit Helmut Kohl. Dessen Gesicht haben sie ja auch nicht mehr gewollt."

"Ich kenne sie vom Sehen, aber sie haben drei, vier Namen. Heißen einmal Hussein, dann Mohammed. Das ist noch ein Problem."
(über seine Spieler bei der Nationalmannschaft von Kuwait)

"Schalke hat das Mittelfeld schnell überbrückt, mit schnellen, äh, Mittelfeldspielern."

"Luciano ist kein Brasilianer, er ist ein Athlet."

"Die Stimmung ist nach wie vor gut. Das war schon bei der Niederlage bei 1860 München zu spüren."

"Wir werden alle Gewissheiten bis zuletzt ausschöpfen."

"Nein, ich bin nicht enteiert."

"Ein Spieler wie Michael Ballack sollte sich mal selbstkritisch selber hinterfragen."

"Es ist schwer, Jürgen Kohler zu verkraften"
(er meinte: Jürgen Kohlers Ausfall zu verkraften).

"Da wir nicht voll auf Niederlage spielen, spielen wir voll auf Sieg."

"Der Deutsche hat nie Angst."

"Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich die Aufstellung geändert."
(zu der Feststellung, er hätte mit der Wunschelf von Paul Breitner gespielt)

"Wie der Afrikaner lebt, so spielt er auch Fußball."

"Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt - da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten."
(vor dem WM-Spiel gegen Kroatien)

"Man wirft hier Äpfel und Birnen durcheinander."

 
 
 

Andreas Möller

 
 
 

"Vom Feeling her hatte ich ein gutes Gefühl."

"Mailand oder Madrid - egal, hauptsache Italien."

"Das ist eine Deprimierung."

"Wir bleiben weiter in Lauerstellung"
(nachdem Schalke 04 die Tabellenführung übernommen hatte)

"Ich habe mit Erich Ribbeck telefoniert und er hat zu mir gesagt, ich stehe für die Maltareise nicht zur Verfügung."
(über ein Gespräch mit dem Teamchef der dt. Nationalmannschaft)

"Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber."

"Ich bin ein Führungsspieler."

 
 
 

Andreas Brehme

 
 
 

"Wenn der Mann in schwarz pfeift, kann der Schiedsrichter auch nichts mehr machen."
(Kommentar während der WM 1998)

"Die Flanken von außen sind auch Roberto Carlos und Cafú denen ihre Spezialität."
(ebenfalls während der WM 1998)

"Ja, also eigentlich hätte Lothar schießen sollen, doch dann kam er an und sagte: Du Andi, mein Schuh ist gebrochen! Und da habe ich mir gedacht, hau ich sie einfach rein, doe Kirsche..."
(erzählt die Geschichte des entscheidenden Elfmeters im WM-Finale 1990)

"Bedanken möchten wir uns auch bei den Fans, auf denen wir uns immer verlassen konnten."
(nach dem WM-Finale 1990)

"Uns steht ein hartes Programm ins Gesicht."
(über die nächsten Spiele des 1.FC K'lautern)

"Wir waren immer überzeugt von ihn."
(über eine starke Leistung des Neuzugangs Lincoln)

"Wir müssen die deutsch-holländische Feindschaft wieder aufleben lassen."
(nach dem UEFA-Cup-Spiel Eindhoven-Kaiserslautern, das wegen Zuschauerausschreitungen unterbrochen werden musste)

"Das Unmögliche möglich zu machen wird ein Ding der Unmöglichkeit."

"Ich bin bärenstolz auf meine Mannschaft."

"Uns steht ein hartes Programm ins Gesicht."

"Zum Glück ist die Mannschaft nach dem Spiel besser ins Spiel gekommen."

"Wir haben mit einem Arbeitssieg das Spiel gewonnen."

"Wenn sie mich heute Scheiße fragen, wissen Sie auch nicht, ob Sie morgen noch ihren Job haben."
(nach einer Niederlage auf die Frage, ob er glaube, am nächsten Tag noch Trainer des 1.FC Kaiserslautern zu sein)

"Wir haben die Chancenverwertung nicht verwertet."

"Wenn der Schiri den Elfmeter gibt, dann hätten wir noch was zerreißen können."

"Der Ciri ist ein ruhiger Pol."

"Wir hatten viele Verletzte, aber das soll den Sieg der Freiburger in keinster Weise schmeicheln."

 
 
 

Mario Basler

 
 
 

"Ganz gut, ich habe mich die ganze Nacht um seine Frau gekümmert!"
(auf die Frage, wie es Dietmar Hamann nach seinem Schlaganfall ergehe)

"Im ersten Moment war ich nicht nur glücklich, ein Tor geschossen zu haben, sondern auch, dass der Ball reinging."

"Wenn der Ball am Torwart vorbei geht, ist es meist ein Tor."

"Jede Seite hat zwei Medaillen."

"Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt."

"Wir müssen ja auch den Zuschauern etwas bieten..."
(zu zwei Gegentoren in der Schlussphase)

"Ich grüße meine Mama, meinen Papa und ganz besonders meine Eltern."

"Jetzt sieht er aus wie ein frisch lackierter Totalschaden."
(über Christian Zieges Glatzkopf)

"Quatsch wir zocken nie um viel Geld - höchstens um 3000 Mark!"
(im Trainingslager der dt. Nationalmannschaft, zu den Gerüchten um Glücksspiele)

"Eigentlich bin ich ein Supertyp. Aber ich kann wohl auch ein richtiger Arsch sein!"

"Da muss jemand einen Fußball in die Sonne geschossen haben!"
(zum Phänomen der Sonnenfinsternis)

"Ich habe immer gesagt, mich interessiert nicht, wer spielt. Hauptsache ich spiele."
(zum Rotationssystem beim FC Bayern)

"Dazu müßte erst einmal ein Bundestrainer zum Betzenberg kommen. Der Letzte was meines Wissens Sepp Herberger."
(über sein mögliches Comeback in der dt. Nationalmannschaft)

"Ich freue mich auf Katar, auch wenn es dort zurzeit morgens um halb acht schon 42 Grad heiß ist. Es ist richtig, dass die Spieler nur Zweitliga-Niveau haben, aber bezahlt werden wie in der Champions League. Ein Paradies!"

"Trainer, hat's so was wirklich gegeben?"
(beim Besuch der Holocaustgedenkstätte in Yad Vashem anlässlich der Länderspielreise nach Israel zu Berti Vogts)

 
 
 

Lothar Matthäus

 
 
 

"Wir dürfen jetzt nicht den Sand in den Kopf stecken."

"Lolita möchte, daß er Schriftsteller wird. Ich bin für Tennisprofi, dann verdient er viel Geld."
(über seinen Sohn Loris)

"Außer daß wir schlecht gespielt haben, hat alles gestimmt."

"Die Ersatzspieler sollen sich ruhig verhalten, ins Zimmer gehen und in ihr Bett beißen."

"Schiedsrichter kommt für mich nicht in Frage, schon eher etwas, was mit Fußball zu tun hat."

"Ein Wort gab das andere - wir hatten uns nichts zu sagen."

"Das Chancenplus war ausgeglichen."

"Ein Lothar Matthäus lässt sich nicht von seinem Körper besiegen, ein Lothar Matthäus entscheidet selbst über sein Schicksal."

"Jeder der mich kennt und der mich reden gehört hat, weiß genau, dass ich bald Englisch in sechs oder auch schon in vier Wochen so gut spreche und Interviews geben kann, die jeder Deutsche versteht."

"Wir sind eine gut intrigierte Truppe."

"I come next year for play soccer and i hope we have a little bit lucky."

"Wichtig ist, der er nun eine klare Linie in sein Leben bringt."
(über das Kokaingeständnis von Christoph Daum)

"Ich hab gleich gemerkt, das ist ein Druckschmerz, wenn man drauf drückt."

"Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt."

"Gewollt hab ich schon gemocht, aber gedurft ham sie mich nicht gelassen."

"Jens Jeremis erinnert mich an den jungen Lothar Matthäus."

"Einmal bringe ich einen um!"
(über seine Gefühle als neuer Trainer)

"Man sollte die Presse nicht wichtiger machen, wie sie wichtig gemacht wird."

"Hoffentlich gelingt es mir, die Mannschaft aus Ihrer Ekstase zu holen."
(nach seinem ersten Spiel als Trainer von Rapid Wien, dem 0:1 gegen Mödling)

 
 
 

Franz Beckenbauer

 
 
 

"Wir haben immerhin gegen Norwich City gespielt und nicht gegen Domoprowski oder wie der Käs' da heißt..."
(1993/94 nach dem UEFA-Cup-Aus des FC Bayern gegen Norwich City, während Eintracht Frankfurt gegen Dnjepr Dnjepopetrovsk in die nächste Runde einzog)

"Es wird viel geredet über den Aufbau Ost, aber wir Bayern geben wirklich was. Wer hat denn die Punkte nach Rostock und Cottbus gegeben?"

"Die Schweden sind keine Holländer - das hat man ganz genau gesehen."

"Berkant Göktan ist erst siebzehn. Wenn es Glück hat, wird er nächsten Monat achtzehn."
(über den Jungprofi des FC Bayern)

"Ich habe in einem Jahr 16 Monate durchgespielt."
(zum Thema Mehrfachbelastung der Spieler)

"Ich weiß auch nicht was die da spielen, aber Fußball ist das nicht."
(als Präsident des FC Bayern)

"Deutschland wird auf Jahre hinaus unbesiegbar sein."
(nach dem WM-Titel 1990)

"Der Grund war nicht Ursache, sondern der Auslöser..."

"Ich bin immer noch am überlegen, welche Sportart meine Mannschaft an diesem Abend ausgeübt hat. Fußball wars mit Sicherheit nicht!"
(nach einer Niederlage des FC Bayern)

"Drei Punkte sind besser, als in die Hose geschissen..."
(nach einem schwachen, aber siegreichen Spiel der Bayern in Bielefeld)

"Ich mache ja nur deshalb seit 33 Jahren Fußball, weil ich nichts anderes kann. Wenn ich zum Beispiel einen Schoppenhauer lese - verstehe ich ihn nicht."

"Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher gestanden!"
(über das WM Finale 1990)

"Johan war der bessere Spieler, aber ich bin Weltmeister."
(über Johan Cruyff)

"Es gab eine ganze Reihe von Spielen, die hätten nicht im Stadion stattfinden sollen, sondern auf dem Sandplatz nebenan!"
(über das Niveau der WM 1998 in Frankreich)

"Das ist Weltrekord in der Türkei!"
(über den Präsidenten von Besiktas Istanbul und dessen 14. Amtsjahr)

"Kaiserslautern wird mit Sicherheit nicht ins blinde Messer laufen."
(vor dem Spiel)

"Ja gut. Es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Unentschiedne, oder Niederlage!"
(Prognose zum Spiel)

"Erfolgsrezept: flach spielen, hoch gewinnen"

"Das war müder Rumpel-Fußball, der stellenweise in Misshandlung des Balles ausartete."

 
 
 

Hans Meier

 
 
 

"Er hat ja Alternativen - er kann aufhören!"
(über die Lage von Hertha-Trainer Huub Stevens)

"Der Matthias ist noch ein junger Mann. Er wird auch noch aufhören, euch alles zu erklären."
(zu Journalisten über Matthias Sammer)

"Nein, es finden montags wirklich keine Parteiversammlungen statt."
(in einem Interview mit der Zeitung "Neues Deutschland" auf die Frage "Merken Ihre Spieler, dass da ein Trainer aus einer anderen Welt kommt?")

"Danke für die Glückwünsche beim Unternehmen Aufstieg. Sie werden sich noch schwarz ärgern, wenn wir es wirklich schaffen, dann guckt nämlich keine Sau mehr Ihre Sendung."
(zu Gladbacher Zweitliga-Zeiten zu einem DSF-Reporter)

"Dass ich bei Twente später eine Vertragsverlängerung bekam, war dann kein Zufall mehr. Offensichtlich waren sie von meiner Schönheit so begeistert."

"Bemerkenswert finde ich die Tatsache, dass 3000 unserer Fans in St. Pauli waren und davon waren höchstens 2000 wegen der Reeperbahn da."

"Das Trainingsgelände war hier mein Heiligtum. Platzwart Erich Hage hat mit der Gartenschere das Unkraut gerupft. Wenn sich ein Rabe auf dem Rasen niedergelassen hatte, wurde der erschossen."
(über alte Jenaer Zeiten)

"Die Spieler kommen morgens um neun, trinken Kaffee, halten ein Schwätzchen, danach eine kleine Mannschaftsbesprechung, 90 Minuten Training, eine Stunde Nachbereitung. Und nachmittags gehen sie dann mit der Mutti auf die Kö nach Düsseldorf. Die können einkaufen, während andere noch an der Maschine stehen. Als Fußball-Profi hat man eine herrliche Zeit."

"In Köln haben sie vier Tage lang die Geschäftsstelle abgeschlossen und jede halbe Stunde eine Flasche Sekt entkorkt, als sie den Toni Polster für 1,8 Millionen Mark nach Gladbach verkauft hatten."

"Das kann ich jetzt nicht sagen. Sonst bekomme ich Probleme, wenn meine Frau an Heiligabend mit dem Päckchen mit der Feinripp-Unterwäsche ankommt."
(auf die Frage, ob der Punkt bei den Bayern das schönste Weihnachtsgeschenk sei)

"Nur 20 Prozent der Spieler halten sich im Urlaub an die Vorgaben des Trainers. Mindestens 50 Prozent erholen sich nach dem Motto: Wer sich bewegt, der wird erschossen."

"Wir haben sie erst sehr spät in den Griff bekommen, aber da war die Krähe schon tot."
(nach einem 0:5 in Leverkusen)

"Jörg Stiel ist in letzter Zeit ein gefragter Interview-Partner. Er verdient dabei mehr Geld als bei uns."

"Danke für die Glückwünsche beim Unternehmen Aufstieg. Sie werden sich noch schwarz ärgern, wenn wir es wirklich schaffen, dann guckt nämlich keine Sau mehr Ihre Sendung."
(zu Gladbacher Zweitliga-Zeiten zu einem DSF-Reporter)

"Wenn ich eine ganze Flasche Rotkäppchen getrunken habe, wurde meine Frau danach regelmäßig schwanger."

"Keine Ahnung, ich habe meine Akte noch nicht gelesen... Wir sind keine guten Freunde, also wenn der eine Geburtstag hat, wird nicht angerufen."
(über sein Verhältnis zu Eduard Geyer)

"Der Butterkuchen hier ist wirklich ausgezeichnet, den hat bestimmt Frau Demuth gebacken."
(während einer Pressekonferenz auf St. Pauli)

"Ja sicher. Wir im Trainerstab benoten allerdings nach "holländischen Noten". Das heißt, eine 1 ist die schlechteste Note und eine 10 die beste. Allerdings werden die 1 und 2 nie vergeben. Eine 3 erhält z.B. ein Spieler, den ich einwechsle und der sich dann so anstellt, dass ich ihn eigentlich sofort wieder rausnehmen müsste. Eine 5 ist die Durchschnittsnote und eine 8 gibt es immer nur für den Trainer. Die 9 und 10 gibt's auch nicht - die sind für die Götter."
(auf die Frage, ob er seine Spieler nach den Spielen benotet)

"Das wird eine schöne Heimfahrt. Einen Punkt geholt und zudem waren die Jungs eine Woche nicht bei der Mutti."

"Ich glaube, er hat ein Rudel gebildet."
(kommentiert eine Rote Karte gegen Leverkusens Placente)

"Wir mussten das Training abbrechen, weil einige Spieler vor Freude in Tränen ausgebrochen sind."
(nach einer Vertragsverlängerung)

"Ich bin heute noch nicht darüber weg, dass wir damals das Europacup-Finale in Düsseldorf verloren haben. Aber zum Glück reißen sie ja das Rheinstadion jetzt ab."
(über das Europacup-Finale 1981 Carl Zeiss Jena - Dynamo Tiflis)

"Igor hat eine anstrengende Woche hinter sich und ist gestern erst nach Hause gekommen. Eventuell hat ihn seine Tochter nicht schlafen lassen. Von seiner Frau will ich erst gar nicht reden."
(über Igor Demo)

"Er lernt jetzt auch schon seit zwei Jahren die deutsche Sprache und kann schon Guten Tag sagen."
(über seinen ghanaischen Stürmer Lawrence Aidoo)

"Der Juri Schlünz war früher ein begnadeter Fußballspieler. Aber auch eine lahme Ente."

"Ich habe Möhlmann vorher gesagt, dass wir uns auf eine Punkteteilung einigen können. Aber das hat der Schweinehund nicht mitgemacht."
(nach einer 0:1-Heimniederlage gegen Arminia Bielefeld)

"Wenn ich mit dem System Weihnachten im gesicherten Mittelfeld bin, dann können wir drüber reden. Aber nach einem Spieltag werde ich mich hüten, meinen Kopf so weit aus dem Fenster zu halten. Doch wenn Sie schreiben, Hans Meyer hat ganz alleine gewonnen, dann haben Sie natürlich Recht."
(nach einem 1:0 gegen Bayern München im ersten Saisonspiel)

"Der kam nach dem 2:2 in unsere Kabine und wollte sein Trikot tauschen. Da habe ich ihm gesagt: "Du bekommst keins. In der nächsten Saison hast Du davon Tausende." Er hat nicht gelacht: Prüfung nicht bestanden - der hat keinen Humor."
(auf die Frage, warum Daniel Felgenhauer nicht nach Gladbach wechsle)

"Er sieht jetzt auf jeden Fall interessanter aus."
(über Max Eberl, der einen Nasenbeinbruch erlitten hatte)

 
 
 

Peter Neururer

 
 
 

"Wir haben Verhandlungen geführt mit La Coruna, lange bevor Uli Hoeneß dann letztendlich seine Gespräche geführt hatte. Wir waren uns auch einig, wir hätten allerdings mehr Ablöse bezahlen müssen. Geld war da, wir wollten es auch machen. Allerdings: Als die Forderungen von Makaay bezogen auf das Gehalt so niedrig waren, dass im Negativbereich unser Gehaltvolumen gesprengt worden wäre, haben wir gesagt, dann kann er die Qualität nicht haben, um zum VfL Bochum zu kommen."
(nach der 0:2-Niederlage des VfL bei den Bayern über deren holländischen Neuzugang Roy Makaay)

"Wir wollten uns auf die Situation einstellen und haben bei 45 Grad trainiert. Das hat nicht geklappt, heute waren es 47."
(nach Bochums 1:1 gegen den Hamburger SV)

"Die Stimmung ist eigentlich wie vor dem Spiel. Mit dem kleinen Unterschied, dass wir aus dieser äußerst großen Minimalchance, minimaler geht's gar nicht mehr, eine etwas kleinere gemacht haben, die größer geworden ist."

"Wir fahren hin, hau'n die weg und fahren wieder zurück."

"In Offenbach brauchst Du eher einen Wohnwagen als eine Wohnung, so schnell bist Du wieder weg."

"Ich werde mir eine Schaf-Farm in Neuseeland kaufen und Schafswurst herstellen, um sie nach Bayern zu exportieren. Nee, mal im Ernst, was für eine blöde Frage ist das? Wie denkt man sich solche Fragen aus? Gibt man sein Hirn schon vor oder erst nach dem Journalistikstudium ab?"
(auf die Frage nach seinen Plänen nach dem geschafften Wiederaufstieg in die Bundesliga)

"Wäre es kälter gewesen, wär' vielleicht einer von ihnen am Boden festgefroren."
(nach einer 0:3-Niederlage seines 1.FC Köln beim MSV Duisburg über seine Spieler)

"Wir waren alle vorher überzeugt davon, dass wir das Spiel gewinnen. So war auch das Auftreten meiner Mannschaft, zumindest in den ersten zweieinhalb Minuten."

"In den ersten Minuten konnte man exakt sehen, was wir vorhatten."
(nach einer 1:4 Niederlage)

"Das letzte Mal, dass ich so hoch verloren hab, war gegen meinen Bruder im Tipp-Kick."
(nach einer 0:7-Niederlage mit Rot-Weiß Essen - Neururer wurde anschließend entlassen)

"Ich habe früher auch die großen Philosophen gelesen. Doch dann habe ich gemerkt, dass die von meinem normalen Denken absolut abweichen. Jetzt lese ich nur noch Fußballfachbücher."

"Ihr könnt Eimer zum Kotzen mitnehmen."
(bei der Ankündigung eines Trainingslagers)

"Wenn wir ein Quiz machen würden unter den Trainern in Deutschland, wer am meisten Ahnung hat von Trainingslehre, Psychologie, und der Trainer mit den besten Ergebnissen kriegt den besten Klub - dann wäre ich bald bei Real Madrid."

"Der Genuss von Zuckerlimonade beeinträchtigt die Trainingsadaption."

"Ich bin Idealist. Wenn das Leben nicht so teuer wäre, würde ich alles umsonst machen."

"Die Stimmung ist eigentlich wie vor dem Spiel. Mit dem kleinen Unterschied, dass wir aus dieser äußerst großen Minimalchance, minimaler geht's gar nicht mehr, eine etwas kleinere gemacht haben, die größer geworden ist."

"Sowohl als auch. Einer, der auf Abseits gespielt hat, hat gepennt."
(auf die Frage: "Haben die da auf Abseits gespielt oder gepennt?")

"Ich werde mir eine Schaf-Farm in Neuseeland kaufen und Schafswurst herstellen, um sie nach Bayern zu exportieren. Nee, mal im Ernst, was für eine blöde Frage ist das? Wie denkt man sich solche Fragen aus? Gibt man sein Hirn schon vor oder erst nach dem Journalistikstudium ab?"
(auf die Frage nach seinen Plänen nach dem geschafften Wiederaufstieg in die Bundesliga)

"Wir waren vorher alle überzeugt davon, daß wir das Spiel gewinnen. So war auch das Auftreten meiner Mannschaft - zumindest in den ersten 3 Minuten."
nach 2:5 Heimklatsche

 
 
 

Christoph Daum

 
 
 

"Alles Denkbare ist machbar."

"Andere erziehen ihre Kinder zweisprachig, ich beidfüßig."

"Wer in Bochum von Strafraum zu Strafraum geht und sich dabei nicht den Knöchel bricht, dem gebe ich einen aus."

"Wie soll ich mich fühlen!? Ich freue mich immer über Niederlagen!"
(nach einer Niederlage auf seine Gefühle angesprochen)

"Ausblick, Ausblick, warum denn immer einen Ausblick? Worauf denn? Vielleicht einen Ausblick auf dieses Interview hier?"

"Wir überlegten, jemanden vom Arbeitsamt zu holen, der den Spielern Alternativberufe zeigt."
(zum Thema Motivation)

"Wir haben ungefähr 27 Gruppen im Kader. Wir treten an unter der Prämisse der Artenvielfalt."
(über die Grüppchenbildung in seinem Team)

"Er hat angezeigt, dass er in einer Minute ausgewechselt werden will."
(über einen Stinkefinger von Ulf Kirsten)

"Das ist so, als wenn Dir einer ein Messer in den Bauch rammt, und Du mußt noch dabei lächeln."
(zur Leistung des Schiedsrichters)

"Der österreichische Fußball ist sukzessive in eine schwierige Situation geschlittert, weil sehr viele durchschnittliche Ausländer gekauft worden sind. Da fahren Vereinspräsidenten an den Plattensee auf Urlaub und bringen sich dann vier Kellner mit."

"In der Schlussphase war der Pfosten der Einzige, auf den wir uns 100%ig verlassen konnten."

"Im Vergleich zu den Artikeln, die sie schreiben, sind die Märchen aus Tausendundeiner Nacht empirische Untersuchungen."
(über türkische Sportjournalisten)

"Ob Rotationsprinzip oder Detonationsprinzip: Hauptsache wir gewinnen!"

"Mann! Mehr Abseits geht nicht! Also ehrlich!"
(zum Linienrichter)

"Wenn ein Dortmunder Spieler bei der Einwechslung stolpert, schreien die Fans 'Foul'. Das ist hervorragend - für den BVB."

"Das Gegentor fiel zum psychologisch ungünstigsten Zeitpunkt. Aber man muss an dieser Stelle auch einmal die Frage stellen, ob es Gegentore gibt, die zu einem psychologisch günstigen Zeitpunkt fallen."

 
 
 

Otto Rehagel

 
 
 

"Mal verliert man, und mal gewinnen die anderen."

"Die tägliche Umgangssprache im Sport ist hart, abgehackt und unvollkommen. Da ist es für mich geradezu wohltuend, die einzigartige Sprache und die wohlgestalteten Formulierungen dieses großen deutschen Dichters zu lesen. Einen Gedichtband von ihm trage ich häufig bei mir."
(in einer Umfrage zu Goethe)

"Die Wahrheit liegt auf dem Platz."

"Die von der südlichen Halbkugel, also die mit dem braunhäutigen Blut.."
(über schwarze Fußballer)

"Die sollen sich nicht so anstellen, bei mir zählen nur glatte Brüche als Verletzungen."

"Der Mill verarscht uns schon seit Jahren."

"Leichte Bälle zu halten ist einfach. Schwierige Bälle zu halten ist immer schwierig."

"Mal verliert man und mal gewinnen die anderen."

"Wozu braucht meine Mannschaft Doping? Sie hat ja mich."

"Wenn er das Tor getroffen hätte, wäre der Ball drin gewesen, aber er hat vorbei geschossen."

"Wer Erster ist, hat immer recht. Ich habe also recht. Und wenn ich Fünfter bin, können Sie wieder mit mir reden."

"Wir spielen am Besten, wenn der Gegner nicht da ist."

"Bei Werder habe ich sechs Jahre um ein eigenes Klo gekämpft. Bei Real würden sie mich fragen: Welche von den zehn Toiletten möchten Sie benutzen?"

"Wenn ich heute fünf Talente einbaue und mehrere Spiele hintereinander verliere, dann lassen die Leute an den Blumen, die sie mir zuwerfen, plötzlich die Töpfe dran."

"Ich brauche Spieler, die am Ball besser sind als am Mikro."

"Jeder kann sagen, was ich will."

"Der Akpoborie nimmt Euch die Arbeitsplätze weg."

"Jetzt müssen wir gegen Stuttgart gewinnen. Ob wir wollen oder nicht."

 
 
 

Werner Lorant

 
 
 

"Da haben beide gezogen. Das kann ich einmal so entscheiden und einmal so entscheiden, aber darf es nie so entscheiden."
(zu einem Elfmeter gegen seine Mannschaft)

"Vieles was darin geschrieben wurde, ist auch wahr."
(über sein Buch "Eine beinharte Story")

"Wenn das Handy klingelt, kann man aus dem Bus aussteigen - und wir fahren weiter. Der hat ja ein Handy und kann sich ein Taxi rufen."
(über das Handyverbot bei München 1860)

"Die junge Generation ist total versaut, die können sich ja nicht mal allein eine Wohnung suchen oder am Landratsamt anmelden."

"Ich wechsle nur aus, wenn sich einer ein Bein bricht."

"Unbegreiflich, ich habe keinen Spurt von ihm gesehen!"
(zu einem Muskelfaserriss seines Spielers Borimirov)

"Was soll ich mit den Spielern reden, ich bin doch kein Pfarrer."

"Wer am Samstag nicht so läuft, wie ich mir das vorstelle, der kann ja am Sonntag noch laufen."

"Der soll doch in seinem Busch bleiben."
(über den möglichen Neuzugang Diane)

"Der Schiri kann froh sein, dass ich ihm keine geschmiert habe."

"Erich Ribbeck ist vom Fußball so weit weg wie die Erde vom Mars."

 
 
 

Hermann Gerland

 
 
 

"Bei Ulm fehlten 4 gesperrte Spieler. Dann fangen nach 20 Minuten auch noch 2 an zu humpeln - aber die sind sogar noch schneller gehumpelt als unsere gelaufen."

"Wegen des Teutoburger Walds kommt niemand."
(zu Neuverpflichtungen in Bielefeld)

"Heute hatten wir Scheiße anne Füße!"

"Auf Gefühle gebe ich gar nichts. Dreimal hatte ich das Gefühl einen Sohn gezeugt zu haben und wir haben drei Töchter zu Hause."

"Die haben doch heute Verletzungen, die gab es bei uns damals gar nicht."

"Hätte, wenn und aber, alles nur blödes Gelaber!"

"Sicher, Reina hat das Tor erstklassig erzielt. Aber er durfte die Kugel doch gleich dreimal wie ein Artist hochhalten und dann reinhauen. Das hätte es früher nicht gegeben. Da wäre einer dazwischen gefegt und Billy wäre erst wieder vor seiner alten Haustür in Unna gelandet."

"Ich kann dat nich mehr hörn! Mann, die Bayern müssen beim Kacken doch auch die Arschbacken auseinander machen!"

 
 
 

Klaus Augenthaler

 
 
 

"Vielleicht ist er in einer anderen Zeitzone oder er hat noch einen Jetlag."
(als Erklärung der schwachen Leistung von Tony Sanneh)

"Bayer Leverkusen holt die Brasilianer in Brasilien. Wir holen unseren Brasilianer bei Türkgücü München. Das ist der Unterschied."
(zum Vertragsamateur Cacau, der in seinem zweiten Bundesliga-Spiel 2 Tore schoss)

"Wir leben alle auf dieser Erde, aber eben auf verschiedenen Spielhälften."

"Egal, wie man es macht, man macht es verkehrt, also machen wir es richtig."

"Spieler sind wie kleine Kinder. Wenn ich meiner Tochter fünfmal etwas sage und sie macht es nicht, kann ich sie auch nicht ins Heim stecken."

"Wir leben alle auf dieser Erde, aber eben auf verschiedenen Spielhälften."

"Wir arbeiten uns in der Tabelle kontinuierlich nach hinten."

"Ansonsten aber hat er fehlerfrei gehalten, weil er nichts zu halten bekam."

"Jeder, der heute einen Profivertrag unterschreibt, glaubt, einen Ball stoppen zu können. Das ist ein Irrtum."

"Wenn der Kopf nicht da ist, sondern nur eine Hülle, dann ist es egal, ob Du mit einer Viererkette spielst oder einer Schneekette."

"Ich habe nichts gesehen, der Schiedsrichter hat nichts gesehen. Aber das kleine grüne Männchen an der Linie, das hat mit der Fahne gewedelt. Der, der am weitesten wegstand, hat es am besten gesehen."

 
 
 

Ottmar Hitzfeld

 
 
 

"Ich dachte er kommt mit dem Hubschrauber."
Ottmar Hitzfeld, nachdem er versehentlich seinen Wagen auf dem Parkplatz von Lothar Matthäus abgestellt hatte

"Von den Alternativen her haben wir wieder mehr Möglichkeiten."

"Die Meisterschaft ist nie ein Selbstläufer, dahinter steckt immer viel Arbeit. Sonst müsste Real Madrid jedes Jahr Deutscher Meister werden."

"Wenn alle Spieler so engagiert wären wie Oliver Kahn, wäre das gefährlich für die Mannschaft."

"Dortmund hat große Klasse und ist zu Hause sehr heimstark."

"Das ist doch bloß wieder eine dieser Gruppen, die damit versucht, bekannt zu werden."

"Sie sagte mir, dass ich der Vater sei. Theoretisch wäre das möglich."

"Von der Anzahl her hatten wir mehr Chancen."

"Sammy geht nach dem Sonnenstand. Die Sonne stand heute morgen für ihn zu tief, um schon aufzustehen."

"Die Meisterschaft ist nie ein Selbstläufer, dahinter steckt immer viel Arbeit. Sonst müsste Real Madrid jedes Jahr Deutscher Meister werden."

 
 
 

Udo Lattek

 
 
 

"Wir sind nicht so stark, wie die anderen meinen, aber die anderen sind auch nicht so stark, wie sie glauben..."

"Wenn ein Trainer so eine Äußerung tut, den muss man sofort erschießen. Nicht entlassen - erschießen."
(zur Aussage von Leverkusens Trainer Hörster, er glaube nicht mehr daran, dass seine Mannschaft die Klasse halten könne)

"Wenn es in Dortmund nicht so läuft, fängt das Publikum erstmal langsam an nichts zu machen."

"Die großen Trainer haben schließlich alle gesoffen: Weisweiler, Happel, Zebec. Und ich gehöre ja auch zu den Großen."

"Sie können ruhig etwas lauter nicken."

"Die negativen Erfahrungswerte sind meistens die besseren als die positiven."

 
 
 

Rudi Völler

 
 
 

"Grundsätzlich muss man sich überlegen, ob man dann weitermacht. Aber ich lasse mir da Zeit, ich denke da kurzfristig."
(nach dem 1:5 gegen England)

"Man darf über ihn jetzt nicht das Knie brechen."

"Es gibt jetzt gerade überall auf anderen Pressekonferenzen Trainer, die denselben Käse erzählen wie ich."

"Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends. Ja gut, sowas nennt man im Volksmund glaube ich Alcoholic."
(über Reiner Calmund)

"Wie immer, wenn man Koffer packt, ist das alles nicht so spaßig, Hemden zusammen legen oder Hosen. Vor allem, wenn die eigene Frau nicht dabei ist."

"Ich habe versucht, den Spielern das Gefühl zu geben, dass sie Fehler machen dürfen. Das haben sie bis auf wenige Ausnahmen gut gemacht."

"Es gibt Phasen, da ist man etwas angespannter. Das ist doch menschlich. Es wäre doch blöd von mir, den Schauspieler zu mimen."

"Wie so oft liegt auch hier die Mitte in der Wahrheit."

"In der Mannschaft wissen natürlich alle, dass der Paul Breitner ein Arschloch ist, nur sagt es keiner offiziell."

"Ein bisschen was Deutsches muss man schon haben."

"Da hat sich Carsten clever verhalten. Aber hoffentlich hat er jetzt den Pass dabei, denn in Albanien braucht er ihn."

 
 
 

Giovanni Trappatoni

 
 
 

"Es gibt nur einen Ball. Wenn der Gegner ihn hat, muß man sich fragen: Warum!? Ja, warum? Und was muß man tun? Ihn sich wiederholen!"

"Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding."

"Nevio Scala ist ein phantastischer Trainer und er hat eine tolle Mannschaft. Dortmund wird ganz sicher Weltmeister!"

"Ich bin sicher, überall haben sie Probleme. Ich lege meine Hand ins Feuer: Bumm, bumm, bumm."

"Ein Trainer ist nicht ein Idiot."

"Ich habe fertig."

 
 
 

Friedhelm Funkel

 
 
 

"Der FC Bayern ist wirklich das Null-plus-Ultra im deutschen Fußball."

"Wenn ein solcher Spieler unser Trainingsgelände sieht, hat er schon keine Lust mehr."
(als Trainer des MSV Duisburg zur Forderung, der Verein solle einmal einen absoluten Topspieler verpflichten)

"Wir haben uns wie eine Schülermannschaft angestellt, wobei ich die Schüler nicht beleidigen wollte."

"Wir dürfen nicht mehr Tore kassieren als der Gegner schießt."

"Wer jetzt noch träumt, ist ein Träumer."

"Er sollte sich zu 90 % um Rosicky kümmern. Hätte er das zu 100 % gemacht, wäre nichts passiert."
(über seinen Spieler Emara)

"Die Situation ist bedrohlich, aber nicht bedenklich."

"Vogts ist doch nur ein Weltklasseverteidiger geworden, weil er wie ein Berserker ausgeteilt hat."

 
 
 

Klaus Toppmöller

 
 
 

"Durch unsere Reihen konnte man locker mit einem LKW fahren und bequem drehen."
(zur mangelhaften Raumaufteilung seiner Mannschaft)

"Meine Jungs sitzen noch in der Kabine. Sie wollen alle hierbleiben und nächste Woche wieder hier spielen."
(nach zwei kurz aufeinanderfolgenden Auswärtssiegen - Pokal- und Punktspiel - mit dem VfL Bochum beim 1.FC Kaiserslautern)

"Aus der Ferne betrachtet ist es alles nur eine Frage der Distanz."

"Ein Frühling macht noch keinen Sommer."

"Wenn ich so Fußball gespielt hätte wie Berti Vogts, so als reiner Wadenbeißer, dann hätte ich mit 18 Jahren meine Fußballschuhe verbrannt."

"Ich musste meine Jungs ins kalte Feuer werfen."

"Wir sind zu stark um da unten wieder rauszukommen."

 
 
 

Max Merkel

 
 
 

"Spanien wäre ein schönes Land, wenn nicht so viele Spanier dort leben würden."
als Trainer in Spanien, Merkel wurde daraufhin trotz Tabellenführung entlassen.

"Der Dettmar Cramer hat doch nur den Schwarzen im Senegal beigebracht, wie man Kakteen umdribbelt."
(Die Antwort von Dettmar Cramer: Hier ist der Kollege Merkel schlecht in Geographie: Im Senegal gibt es gar keine Kakteen.)

"Der Trappatoni spricht mittlerweile besser deutsch als der Augenthaler bei der Brotzeit."

"In Bochum wurde früher so geholzt, dass sogar der Ball eine Gefahrenzulage verlangt hat."

"Der Nerlinger, der schießt auf hundert Meter 'ne Kuh kaputt!"

"Wenn im Westfalenstadion der Rasen gemäht wird, stehen hinterher 20 Mann zusammen und erzählen, wie es gewesen ist."
(über die Fans von Borussia Dortmund)

"Wenn der Kaiser spricht, legen sogar die Engel ihre Harfen beiseite."
(über Franz Beckenbauer)

"Eine Straßenbahn hat mehr Anhänger als Uerdingen."

"Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war's mir wurscht. Da hab i g'sagt: Sauft's weiter."

"In Dänemark habe ich nur Eier und Butter geholt, aber keine Fußballer."

"Die wissen nicht einmal, dass im Ball Luft ist. Die glauben doch, der springt, weil ein Frosch drin ist."
(über deutsche Funktionäre)

"Seine Frisur sieht aus, als sei sie mit der Trompete gefönt."
(über Werner Lorant)

"Der Basler spielt wie eine Parkuhr. Er steht rum und die Bayern stopfen Geld rein."

"Der sollte von der Innsbrucker Universität ausgestellt werden. Einen Menschen mit so wenig Hirn gibt's ja net."
(über Friedl Koncilia)

"Er wird nie Kopfweh bekommen, weil er seinen Kopf nie zum Denken benutzen wird. Ehe er Nationalspieler wird, werde ich Sänger an der Metropolitan Opera."
(über Rüdiger Abramczik)

"Im Fußball ist es wie bei der Liebe. Was vorher ist, kann auch sehr schön sein, aber es ist nur Händchen halten. Der Ball muß hinein."

 
 
 

Ernst Middendorp

 
 
 

"Knien Sie nieder, Sie Bratwurst."
(zu einem Lokalreporter)

"Hauen Sie ab, Sie Arschloch, Sie Schwein, nehmen Sie das Mikro weg."
(zu einem Reporter einer Bielefelder Tageszeitung)

"Breitkreutz habe ich aus irgendeiner dunklen Kiste geholt."

"Ich habe rechts einen gebrochenen Mittelfußknochen mit einem Tumor und was weiß ich noch alles."

 
 
 

Erich Ribbeck

 
 
 

"Ich kann es mir als Verantwortlicher für die Mannschaft nicht erlauben, die Dinge subjektiv zu sehen. Grundsätzlich werde ich versuchen zu erkennen, ob die subjektiv geäußerten Meinungen subjektiv sind oder objektiv sind. Wenn sie subjektiv sind, dann werde ich an meinen objektiven festhalten. Wenn sie objektiv sind, werde ich überlegen und vielleicht die objektiven subjektiv geäußerten Meinungen der Spieler mit in meine objektiven einfließen lassen."

"Konzepte sind Kokolores."

"Bei uns wird auf dem Platz zu wenig gesprochen. Das könnte an der Kommunikation liegen."

"Dies kann ein Nachteil oder ein Vorteil sein, sowohl für uns als auch für die gegnerische Mannschaft. (über die aufgeladene Atmosphäre vor dem Länderspiel in der Türkei)"

"Es ist egal, ob ein Spieler bei Bayern München spielt oder sonstwo im Ausland."

"Die ran-Datenbank trägt eine Mitschuld daran, dass die Spieler oft das Risiko scheuen."

"Für uns wäre es besser gewesen, wenn wir heute gewonnen hätten."

"Muss ich das jetzt als Frage verstehen oder die Antwort so beantworten, wie Sie sie in Ihre Frage reingelegt haben? Sie haben Ihre Frage so gestellt, dass ich das Gefühl haben muss, als wenn ich das, was Sie gerade gesagt haben, vorher schon gesagt hätte. Das habe ich aber nicht gesagt. Dem, was ich gesagt habe, möchte ich nichts hinzufügen."

"Wenn ein Tor fällt, können noch mehr fallen. Aber es muss erst mal eins fallen."

"Die Hitze kann für die deutschen Spieler sogar ein Vorteil sein. An einem Urlaubsort sieht man in der Mittagshitze auch immer nur Deutsche draußen, also kommen wir mit der Temperatur sogar besser zurecht."

"Ich muss mich laufend entscheiden, ob ich die richtigen oder die falschen Spieler mit zur EM nehmen soll."

"Natürlich haben die beiden nicht mehr gezeigt als zu sehen war."

 
 
 

Eduard Geyer

 
 
 

"Der Schuss, des war 'n Hundsfotzdingens!"

"Ich muss erwarten, dass die Spieler zumindest bei der Einsatzbereitschaft bis an ihre Leistungsgrenze gehen. Aber ich habe noch keinen gesehen, der in der Kabine gekotzt hat."

"Vom Willen her hat die Mannschaft schon gewollt."

"Er hätte ruhig bei mir vorbeikommen können auf ein Bier. Das hatte er mir versprochen. Er muss wieder her, wir holen ihn sogar ab. Er soll seine anderen Termine so legen."
(zum Besuch von Bundeskanzler Gerhard Schröder beim Heimsieg gegen Unterhaching)

"Wir müssen diese elementaren Fehler abstellen. Das ist schwerer gesagt als getan."

"Ich brauche echte Männer und keine Abziehbilder."

"Es ist traurig, wie sich Minderjährige eines solchen Spiels bemächtigen können. Wenn der Rechtsstaat ein bisschen mehr erlauben würde: Ich hätte die Rotznasen alleine rausgeprügelt. Am liebsten hätte ich die Rowdies per Lastwagen in den Braunkohle-Tagebau abtransportiert."

"Entweder stellt er den runter oder pfeift Tischtennis."
(über Schiedsrichter Lutz-Michael Fröhlich, der einen gegnerischen Spieler nicht des Feldes verwiesen hatte)

"Da kann ich auch meine Frau hinten reinstellen."
(über das schlechte Abwehrverhalten seiner Mannschaft)

"Ich komme mir vor wie ein Querschnittsgelähmter. Alle bedauern dich, aber keiner gibt dir was."
(zur finanziellen Situation von Energie Cottbus)

"Wer so doof ist, gehört nicht in die Bundesliga."
(über seinen Spieler Laurentiu Reghecampf)

"Wir holen einen Psychologen, dazu ein bisschen Vollmilch. Und Malz-Extrakt soll auch gut sein."
(auf die Frage, wie er die flatternden Nerven seiner Spieler beruhigen will)

"Wie ein Pionier so hinterher zu laufen und mich anzustellen wie Landesliga, da verliert man Spiele."
(nach einer Niederlage über seinen Verteidiger Huidurovic)

"Es ist sehr enttäuschend, wenn der Trainer einem erfahrenen Spieler sagen muss, das der Gegner an ihm vorbeiläuft."

"Ich dachte auch, der spinnt. Als Reck kam, konnten wir gar nicht mehr alle decken."
(über Schalke-Keeper Oliver Reck, der schon in der 77. Minute im gegnerischen Strafraum auftauchte)

"Meine Spieler standen heute neben ihren Füßen."

"Wir haben zuwenig Spiel ins Tempo gebracht."

"Manche von den Jungs haben eine Berufsauffassung wie die Nutten von St. Pauli. Die rauchen, saufen und huren rum, gehen morgens um 6 Uhr ins Bett und haben am nächsten Tag ein Spiel."
(über den deutschen Fußballnachwuchs)

"Ich kann doch nicht schon jetzt die Aufstellung vom nächsten Wochenende sagen. Der eine kriegt eine Grippe, beim anderen kriegt die Oma einen Zahn."

"Wenn sich jemand dehnen will, soll er nach Dänemark fahren. Bei mir wird gelaufen, da kann keiner quatschen."

"Die Bundesliga wollte mich nicht, also musste ich in die Bundesliga kommen."

 
 
 

Ernst Happel

 
 
 

"Wann's red'n wollen, müssen's Staubsaugervertreter werden. Ich brauche nur Fußballer."
(Hansi Müller zu ihm: Trainer, wir müssen miteinander reden.)

"Der spielt weiter hinten, der schießt doch sowieso immer aus 300 Metern aufs Tor!"
(über den Offensivdrang seines Spielers Kroth)

"Haut's Eich in Schnee!"
(steht auf und geht - während einer Pressekonferenz zu den Reportern)

 
 
 

Ewald Lienen

 
 
 

"Ich hätte den gegnerischen Trainer bitten können, den Spieler vom Platz zu nehmen."
(nach einer 1:4-Pleite gegen Leverkusen auf die Frage, wie man den zweifachen Torschützen Lucio hätte ausschalten können)

"Wenn mich der Konopka zu sehr geärgert hat, ist der Berti über die Mittellinie gekommen und hat mich gerächt. Das war zwar gegen meine pazifistische Grundeinstellung, aber tief drinnen habe ich eine leichte Genugtuung gespürt."
(über die früheren Derbys zwischen Gladbach und Köln)

"Stuttgart hat sich im Prinzip den Finger in der Nase abgebrochen."

"Als ich in Duisburg war, war Friedhelm Funkel in Uerdingen. Dann war er in Duisburg und ich in Rostock. Jetzt ist er in Rostock und ich in Köln. Ich hoffe nur, dass er nicht bald nach Köln kommt."

"Wir sind auf dem richtigen Weg!"
(nach 5 verlorenen Spielen mit dem MSV Duisburg in Folge)

"Manchmal denk´ ich, was da auf meinem Hals sitzt, ist nur ein riesiger Fußball."

"Ich habe ihn ausgewechselt, weil ich einen anderen Spieler einwechseln wollte. Da mußte ich einen auswechseln."

"Wir haben nicht das Recht, jede Entscheidung des Schiedsrichters zu kommentieren. Der lacht sich ja auch nicht tot, wenn wir einen Fehlpaß spielen."

"Mein Thema heute ist das Spiel gegen den 1.FC Stuttgart."

"Der neue Rahmenterminkalender ist so voll, da gibt es in den nächsten zwei Jahren keinen Termin, an dem man mit seiner Frau Kaffee trinken kann."

 
 
 

Felix Magath

 
 
 

"Franz Böhmert hat versucht, Wolfgang Sidka den Abgang so schön wie möglich zu machen."

"Ja, bis morgen früh um acht."
(nach einem großen Sieg auf die Frage, ob er seiner Mannschaft jetzt frei gebe)

"In England putzen die Talente den Stars die Fußballschuhe. Hier putzen sie nicht mal ihre eigenen."
(als Trainer von Eintracht Frankfurt)

"Hätte er die Mentalität eines Schleswig-Holsteiners, könnte er ein noch größerer Fußballer werden, als er schon ist."
(über Rodolfo Esteban Cardoso)

"Das Positive war, dass wir hinten zu Null gespielt haben. Das Negative war, dass wir auch vorne zu Null gespielt haben."

"Er kam nicht ins Spiel und wurde dann immer schlechter."
(über Ioan Viorel Ganea)

"In diesem Drecksspiel hätte ich zehn Akteure auswechseln können."

"Ich werde einen Teufel tun und Ewald widersprechen. Der Ewald hat sich ja alles ganz genau notiert."
(über eine Spielanalyse von Zettel-Ewald Lienen)

"Wenn mein Vater da gewesen wäre, hätte sich mein Leben vollkommen anders entwickelt. Viel zielgerichteter. Dann wäre meine Mutter zu Hause gewesen. Ich hätte vernünftig für die Schule gearbeitet, einen normalen Beruf erlernt und wäre nicht in den Fußball abgedriftet."

"Ich habe viel mit Mario Basler gemeinsam. Wir sind beide Fußballer, wir trinken beide gerne mal einen, ich allerdings erst nach der Arbeit."

"Ich hätte mir die Haare gewaschen."
(auf die Frage, was er an Daums Stelle mit seinen Haaren gemacht hätte)

"Die Österreicher wollten mich gleich dort behalten, als Ersatz für Hermann Maier."
(nach der Rückkehr aus einem Skiurlaub in Österreich)

"Das war europäische Weltklasse!"

"Der Vorteil von Trainern wie Branko Zebec und Ernst Happel war ihre kuriose Sprache. Die Spieler mussten sich stark konzentrieren, um zu verstehen, was sie meinten. Deshalb kam ihre Botschaft so gut rüber."

"Es wird nicht ganz zur Routine, weil ich ja mittlerweile auch die Mütter gewechselt habe."
(auf die Frage, ob Geburten ab dem fünften Kind schon zur Routine werden)

"Das Schlechteste am heutigen Spiel ist, daß ich nichts zu meckern habe."
(nach einer überzeugenden Leistung seiner Mannschaft)

"Ich hatte schon vorher das Gefühl, dass die Mannschaft noch nicht reif für die Bundesliga ist. Aber dass einige Spieler so weich in der Birne sind, hätte ich nicht gedacht."

"Schach ist für mich neben Fußball der schönste Sport, weil es aufgrund der Figuren auch ein Mannschaftssport ist."

 
 
 

Frank Pagelsdorf

 
 
 

"Wir werden nur noch Einzelgespräche führen, damit sich keiner verletzt."

"Es hat sich gezeigt, dass Haching gerade zuhause so heimstark ist."

"Ich glaube nicht, daß meine Person einen Schatten wirft. Vielleicht von der Figur her, aber sonst nicht."

"Es ist uns gelungen, unsere Torgefährlichkeit im Vergleich zum letzten Jahr auszumerzen."

 
 
 

Friedel Rausch

 
 
 

"Rehhagel geht mit Goethe ins Bett, ich mit meiner Frau."

"Wir haben viele Zweikämpfe gewonnen, also die meisten."

"Ich will jetzt nicht noch zusätzlich Feuer ins Öl gießen."

"Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle, glauben die Leute am Ende wirklich noch, ich sei schwul."

"In der Türkei hängt in jeder Kneipe ein Bild von Atatürk. Hier in Kaiserslautern hängt fast überall Fritz Walter."

"Der Abstieg trifft sicher eine Mannschaft, die noch gar nicht damit rechnet."
(kurz bevor er mit dem Club absteigen musste)

"Ich sehe Licht am Himmel."

 
 
 

Sepp Herberger

 
 
 

"Eine Mannschaft ist immer so gut wie die Stimmung auf der Bank."

"Der Ball ist rund."

"Das Spiel dauert 90 Minuten."

"Das nächste Spiel ist das schwerste Spiel."

"Nach dem Spiel ist vor dem Spiel."

"Hans, trinken Sie nicht so viel! In acht Wochen haben wir ein schweres Spiel in Brüssel gegen Belgien."
(zu Hans Schäfer bei der Siegesfeier nach dem Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft 1954)

"Die Leute gehen zum Fußball, weil sie nicht wissen, wie es ausgeht."

 
 
 

Sportmoderatoren, Medien

 
 
 

"Wieviel Franz steckt in Rudi?"
Johannes B. Kerner

"Wenn man Gelb hat und so reingeht, kann man nur wichtige Termine haben."
Johannes B. Kerner

"Halten Sie die Luft an, und vergessen Sie das Atmen nicht."
Johannes B. Kerner

"Was nützt die schönste Viererkette, wenn Sie anderweitig unterwegs ist."
Johannes B. Kerner

"Es ist schon an der Grenze zum Genuss, den Koreanern zuzusehen."
Johannes B. Kerner

"Die Viererkette ist nur noch ein Perlchen."
Johannes B. Kerner

"Olisadebe, der ja die doppelte Staatsbürgerschaft hat - von Nigeria und Polen - zumindest in der zweiten Halbzeit."
Johannes B. Kerner

"N'abend allerseits!"
Heribert Faßbender

"Es steht im Augenblick 1:1. Aber es hätte auch umgekehrt lauten können."
Heribert Faßbender

"Und jetzt skandieren die Fans wieder: Türkiye, Türkiye. Was so viel heißt wie Türkei, Türkei."
Heribert Faßbender

"Fußball ist inzwischen Nr. 1 in Frankreich. Handball übrigens auch."
Heribert Faßbender

"Sie sollten das Spiel nicht zu früh abschalten. Es kann noch schlimmer werden."
Heribert Faßbender

"Oliver Neuville, der europäischste Europäer, den man sich am heutigen Abend überhaupt vorstellen kann: Vater Deutscher, Mutter Italienerin und Großvater Belgier - von dem er auch den Namen hat! Sonst würde er 'Neustadt' heißen!"
Heribert Faßbender

"Und da sehen Sie den schwedischen Vollmond."
Heribert Faßbender

"Ich darf als Reporter ja nicht parteiisch sein... ich will auch nicht parteiisch sein - aber... lauft, meine kleinen schwarzen Freunde, lauft!!!"
Marcel Reif, beim WM-Spiel Kamerun-Argentinien beim Stand von 1:0

"Kamerun, die beste Mannschaft Europas!"
Marcel Reif

"Wenn Sie dieses Spiel atemberaubend finden, haben sie es an den Bronchien."
Marcel Reif

"Je länger das Spiel dauert, desto weniger Zeit bleibt."
Marcel Reif

"Auch größenmaßig ist es der größte Nachteil, dass die Torhüter in Japan nicht die allergrößten sind."
Klaus Lufen

"Hup, Holland, Hup - das hat den Vorteil, dass man es auch bei Schluckauf weitersingen kann."
Gerhard Delling

"Lokvenc nicht wirklich Bezwinger der Erdanziehung."
Gerhard Delling

"Wenn man ihn jetzt ins kalte Wasser schmeißt, könnte er sich die Finger verbrennen."
Gerhard Delling

"Da geht er durch die Beine, knapp an den Beinen vorbei, durch die Arme."
Gerhard Delling

"Die haben den Blick für die Orte, wo man sich die Seele hängen und baumeln lassen kann."
Gerhard Delling

"Die Luft, die nie drin war, ist raus aus dem Spiel."
Gerhard Delling

"Ich hoffe, dass die deutsche Mannschaft auch in der 2. Halbzeit eine runde Leistung zeigt, das würde die Leistung abrunden."
Günter Netzer

"Da haben Spieler auf dem Platz gestanden, gestandene Spieler."
Günter Netzer

"Ja, Statistiken. Aber welche Statistik stimmt schon? Nach der Statistik ist jeder 4.Mensch ein Chinese, aber hier spielt gar kein Chinese mit."
Werner Hansch

"Nein, liebe Zuschauer, das ist keine Zeitlupe, der läuft wirklich so langsam."
Werner Hansch

"Man kennt das doch: Der Trainer kann noch so viel warnen, aber im Kopf jedes Spielers sind 10 Prozent weniger vorhanden, und bei elf Mann sind das schon 110 Prozent."
Werner Hansch

"Wer hinten so offen ist, kann nicht ganz dicht sein."
Werner Hansch

"Hätten Sie das Spiel gern gewonnen?"
Waldemar Hartmann zu Schalke-Coach Jupp Heynckes nach dem 2:2 im Revierderby gegen den BVB

"Was ist das, wenn man in Leverkusen was unterschreibt? Eine Calligraphie."
Michael Antwerpes

"Brügge ist ein wunderschönes, aber sehr, sehr kleines Städtchen mit 120.000 Einwohnern."
Steffen Simon

"Sie sollen nicht glauben, das sie Brasilianer sind, nur weil sie aus Brasilien kommen."
Paul Breitner

"Ich habe nur immer meine Finger in Wunden gelegt, die sonst unter den Tisch gekehrt worden wären."
Paul Breitner

"Was Sie hier sehen, ist möglicherweise die Antizipierung für das, was später kommt."
Wilfried Mohren

"Auch die Schiedsrichterassistenten an der Linie haben heute ganz ordentlich gepfiffen."
Wilfried Mohren

"Da geht er, ein großer Spieler. Ein Mann wie Steffi Graf."
Jörg Dahlmann

"Wir werden ihn nicht vermissen, aber vergessen."
Alexander Bleick

"Die Stimmung ist riesig, wenn die Amateure auf die Bundesliga treten."
Rolf Rainer Gecks

"Toor. Tooor. Tooooor. Tor in Nürnberg. Ich pack das nicht. Ich halt das nicht mehr aus. Ich will das nicht mehr sehen. Aber sie haben ein Tor gemacht. Ich glaube es nicht. Aber der Ball ist drin. Ich weiß nicht wie. Kopfball von Nikl. Die Leute haben es gehört, dass Frankfurt vorne liegt, dass Rostock vorne liegt, jetzt liegt der Ball im Netz. Nur noch 1:2 Ich halt das nicht mehr aus. Nein, es tut mir leid."
Günther Koch

"Der Ball ist im Schlafraum."
Günther Koch

"Sie merken schon, liebe Zuschauer - die Erde ist eine Scheibe, und der Kopf des Fußballreporters ein Ball."
Wolf-Dieter Poschmann

"Moussa Latoundji - wie stellt der sich vor? 'Ick bin ein Beniner'..."
Wolff Fuss

"...da bezwang Vladimir But seinen Landsmann Jörg Butt..."
Wolfgang Fritschmann in einer Radioreportage vom Spiel Freiburg-Leverkusen

"Toni, du bist ein Fußballgott."
Herbert Zimmermann über Toni Tureks Glanzparade Sekunden vor dem Ende des WM-Endspiel 1954

"Tausende standen an den Hängen und Pisten."
Heinz Mägerlein

"Ist das jetzt schon der Eckball oder noch die Wiederholung?... Die Fans jubeln, auf der Gegenseite muss etwas passiert sein... Jürgen Röber sollte seiner Mannschaft sagen, dass sie nur auf der linken Außenbahn spielen soll, damit wir wenigstens etwas sehen."
René Hiepen beim "Nebelspiel" zwischen Hertha BSC Berlin und dem FC Barcelona

"Was für eine Schnarchnasenabwehr."
Jens-Jörg Rieck über Gladbachs Hintermannschaft beim 1:4 in Freiburg

"Der kleinste Chinese auf dem Platz ist übrigens Thomas Hässler."
Gerd Rubenbauer beim Olympia-Spiel Deutschland gegen China 1988

"Hayrettin ist weltberühmt in der Türkei."
Gerd Rubenbauer

"Kurz vor Schluss erlebt er da in Perugia mit Juventus sein Unterhaching."
Gerd Rubenbauer zu Zidanes Saison in der Seria A

"Der Ball noch abgefälscht von einem Schweizer, dem Kameruner Atouba."
RTL-Kommentator bei Champions-League Spiel Manchester United gegen FC Basel

"Jetzt kommt Luis Enrique, in Spanien weltbekannt."
Thomas Hermann

"Die Franzosen sind ja gute Engländer geworden."
Reinhold Beckmann

"Jetzt! Jetzt betritt Otto Rehhagel deutschen Boden!"
Rolf Töpperwien bei der Rückkehr von Werder Bremen nach dem Europapokalsieg 1992

"Ich habe dieses Spiel mit einem Auge gesehen. Mit dem anderen war ich in Berlin."
Werner Zimmer

"Zwischen dem HSV und Athen steht es noch 0:0. Die Nordhessen brauchen aber unbedingt einen Sieg, um in der Champions League zu bleiben."
Radio FFH Sport-Telex

"Cordoba, das peinliche deutsche WM-Aus in Spanien beim 2:3 gegen Österreich vor 25 Jahren."
SAT1-Videotext

"2. Liga: Rapolder in Athen tätig!"
Pro7-Videotext gemeint war Ahlen

 
 
 

Borussia Dortmund

 
 
 

"Als die Zuschauer mir den Mittelfinger gezeigt haben, wusste ich: Es ist wie immer."
(Christian Wörns über das Spiel auf Schalke)

 
 
 

Bayer Leverkusen

 
 
 

"Ich will ein abschreckendes Beispiel vor allem für die Jugend sein. Wenn man ein solches Gewicht hat wie ich, dann wird es brutal schwer, wieder davon runter zu kommen. Das müssen Kinder wissen, wenn sie vorm Fernseher ihre Chips mampfen."
Reiner Calmund

"Wenn man zu früh auf andere schaut, vergisst man, das Wesentliche aus den Augen zu verlieren."
Jens Nowotny

 
 
 

Schalke 04

 
 
 

"Der Schiedsrichter hat die entscheidenden Fehler gemacht."
Schalkes Eigentorschütze Hajto

"Wir lassen uns nicht verrückt machen, und das geben wir auch nicht zu."
Olaf Thon

"Wenn der Kleine mit der Zigarre frech wird, gibt´s von mir Feuer."
Michael Huber, Generalbevollmächtigter von Schalke-Ex-Sponsor Veltins im Spaß über Manager Assauer

"Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt..."
Rolf Rüßmann

"Wenn wir den Rasen einmal rein- und wieder rausschieben, ist das Geld schon weg."
Rudi Assauer, über die UI-Cup-Einnahmen von Schalke 04

"Hurra, wir haben s gefunden!"
(Plakat im Sportpark Unterhaching) - Fans von Schalke 04

 
 
 

Werder Bremen

 
 
 

"Diesmal kann er sich ein Fahrrad nehmen. Vielleicht verfügt er dann bei Ankunft über die nötige Kondition."
Thomas Schaaf über Ailton, der fast schon traditionell beim Trainingsauftakt von Werder Bremen unentschuldigt fehlte und im letzten Jahr mit einem Taxi zum Trainingslager auf die Nordseeinsel Norderney nachreisen musste

"Da müssen wir uns um 1000 Grad drehen."
Thomas Schaaf

"Von 30 Millionen Mark für Einkäufe in der Winterpause wie bei Bayer kann ich nur träumen. Und wenn, dann wache ich schweißgebadet auf."
Thomas Schaaf

"Das, was Toni macht, könnte man als bezahlten Urlaub bezeichnen. Er macht Urlaub und bezahlt dafür."
Thomas Schaaf (über den Brasilianer "Toni" Ailton, der beim Trainingsauftakt unentschuldigt fehlte)

"Wir haben zumindest die Zweikämpfe nicht verloren. Aber nur, weil wir nicht in sie hineingekommen sind."
Thomas Schaaf

"Wir wohnen in 5-Sterne-Hotels und die Mannschaft läuft durch die Hotelhalle wie ein Kegelclub am Ballermann 6."
Wolfgang Sidka (auf die Frage, warum er seiner Mannschaft eine Anzugspflicht verordnete)

"Ich spiele weiterhin mit Risiko. Schließlich profitieren alle davon: Wir, das Publikum und auch der Gegner."
Aad de Mos

"Pro Jahr habe ich mich ungefähr sechs Kilometer von meinem Geburtsort entfernt. Folglich werde ich 4647 in Australien leben."
Marco Bode auf seiner Internetseite zu seinem bisher einzigen Umzug von Osterode/Harz nach Bremen

 
 
 

1.FC Köln

 
 
 

"Wenn man gewinnt, gewinnt man alles. Wenn man verliert, bleibt man am Leben."
Harald Schumacher

"Bei uns ist alles positiv. Sogar meine Blutgruppe ist positiv..."
Toni Polster

"Es geht nur gegen den Klassenerhalt."
Dirk Lottner (über die Saisonziele des 1.FC Köln nach dem 1:0-Sieg gegen Borussia Dortmund)

 
 
 

1.FC Kaiserslautern

 
 
 

"Bremen ist wie eine Wundertüte: Entweder sie erwischen einen Scheißtag oder sie ziehen ihr Ding eiskalt ab."
Thomas Ernst (Kaiserslauterns Ex-Torwart nach dem 0:1 gegen Werder)

"Wer mehr Tore schießt gewinnt. Das ist brutal und kriminell."
Jeff Strasser (Ex-Abwehrspieler)

"Wir brauchen wieder Spieler, die Gras fressen. Und wenn es sein muss, rohes."
Jürgen Friedrich (Ex-Präsident)

 
 
 

Fortuna Düsseldorf

 
 
 

"Gegen uns hätten wir auch gewonnen."
Düsseldorf Ex-Trainer Klaus Allofs nach einer Niederlage

"Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich."
Ex-Trainer Aleksander Ristic

 
 
 

Borussia M'gladbach

 
 
 

"Das Leben fängt an, wo Fußball aufhört."
Günter Netzer

"Nur wer schwach ist, der gibt keine Fehler zu."
Hennes Weisweiler

"Zeig mir einen zufriedenen Zweiten und ich zeige dir den ewigen Verlierer."
Hennes Weisweiler

"Der springt beim Kopfball vier Meter hoch. Doch zum Glück weiß er da oben nicht mehr, wo das Tor steht."
Gladbachs ehemaliger Trainer Krauss über Uerdingens Ex-Spieler Erik Meijer

 
 
 

VfB Stuttgart

 
 
 

"Ich denke Cola dürfen wir schon trinken - aber ohne Jack Daniels."
Stuttgarts Ex-Torhüter Franz Wohlfahrt zu den neuen Ernährungsregeln beim VfB

"Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio..."
Fritz Walter, der Jüngere


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"Ich meinte: ein Quartett...Fritz Walter, der Jüngere., etwas später"

"Im großen und ganzem war es ein Spiel, das wenn es anders läuft auch anders ausgehen könnte."
Eike Immel

 
 
 

FC Bayern

 
 
 

"Nichts stimuliert mehr als Pfiffe."
Paul Breitner

"Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz flüssig."
Paul Breitner

"Sie sollen nicht glauben, dass sie Brasilianer sind, nur weil sie aus Brasilien kommen."
Paul Breitner (kommentiert die schwachen Leistungen der Dortmunder Brasilianer Dede und Evanilson)

"Das wird alles von den Medien hochsterilisiert."
Bruno Labbadia

"Ich fliege irgendwo in den Süden - vielleicht nach Kanada oder so."
Mehmet Scholl

"Meine Unbekümmertheit wandelte sich in kontrollierte Spontanität..."
Mehmet Scholl

"Er hat ja Ahnung - manchmal."
Oliver Kahn (über Franz Beckenbauers neue Kommentatorentätigkeit für das ZDF)

"Im Freistaat Bayern herrschen nun mal andere Regeln und Richtlinien."
Raimond Aumann (der Fanbeauftragte von Bayern München begründet das Verbot der Totenkopffahnen der St. Pauli-Fans)

"Meinen Sie denn, wir haben einen Geldscheißer?"
Uli Hoeneß (auf die Frage, ob die Bayern nach Roy Makaay einen weiteren Top-Spieler verpflichten)

"Das kommt ja immer mal wieder vor. Speziell im Winter, wenn es kalt wird. Da denken die Brasilianer an das schöne Wetter im Süden Europas, obwohl es da auch sehr kalt werden kann."
Uli Hoeneß (zu den Wechselgerüchten um Stürmer Giovane Elber)

"Zwei Chancen, ein Tor. Das nenne ich hundertprozentige Chancenverwertung."
Roland Wohlfahrt

"Vielleicht liegt's an der geistigen Frische, dass Lyon heute geistig frischer war."
Thomas Linke (nach der 0:3-Niederlage der Bayern in Lyon)

"Das ist Schnee von morgen."
Jens Jeremies

"Ich mache immer das, was mir gesagt wird. Das habe ich im Osten gelernt."
Jens Jeremies (auf die Frage, ob er mit dem von Trainer Ottmar Hitzfeld geforderten Aufruf zu mehr Disziplin Probleme habe)

"Ich bin so teuer wie eine neue Tennishalle."
Oliver Kreuzer

"Meine Mutter ist schon 90 Jahre alt, aber sie versteht immer noch alles. Nur mit dem Abseits hat sie Probleme. Sie hat mal zu mir gesagt: Du bist doch bei der FIFA, schaff' endlich diese blöde Regel ab."
Dettmar Cramer

"Es hängt alles irgendwo zusammen. Sie können sich am Hintern ein Haar ausreißen, dann tränt das Auge."
Dettmar Cramer

"Die Wahrscheinlichkeit nicht Meister zu werden, ist größer als die Wahrscheinlichkeit dem Abstieg nicht zu entgehen."
Dettmar Cramer

"Der springende Punkt ist der Ball."
Dettmar Cramer

"Morgens um sieben ist die Welt noch in Dortmund."
Sepp Maier

"Das ist für mich das größte Arschbuch."
Sepp Maier (über das Effenberg-Buch Ich hab´s allen gezeigt)

"Rio ist der schlimmste Ort in Brasilien. Ich hoffe nicht, dass sie es gewinnen."
Giovanne Elber über den Olympia-Konkurrenten Leipzigs

"Mein Selbstvertrauen ist in Brasilien, aber es landet morgen in München."
Giovanne Elber auf die Frage, wo das Selbstvertrauen der Bayern geblieben sei

"Wenn in Brasilien so was passiert, muss man zwei Nächte auf dem Platz bleiben oder in der Kabine schlafen."
Giovanne Elber über die Konsequenzen einer hohen Derby-Niederlage in seinem Heimatland

"St. Pauli hat uns unsere Grenzen aufgezeigt."
Karl-Heinz Rummenigge

 
 
 

Harald Schmidt

 
 
 

"Schalke war für vier Minuten Deutscher Meister - und wir finden: Das reicht!"

"Es ist so heiß, dass man sich auch beim Sport so wenig wie möglich bewegen soll. Das heißt: Was wir fußballerisch jetzt haben, ist das sogenannte Mario-Basler-Wetter!"

"Die ARD möchte mindestens sechzig Prozent der Sendezeit mit Spielszenen füllen. Wissen das die Spieler?"
(über die Sportschau)

"Der neue Superstar Miroslav Klose, aufgewachsen in Polen und spricht jetzt schon besser Deutsch als Andy Brehme."

"Viele Russen sagen: Blöde. Wären wir doch auch Deutsche geworden wie der Klose."

"Viele sagen, es müsse doch möglich sein, auch in Deutschland eine spielerische Qualität wie bei den Brasilianern zu schaffen. Aber ich frage Sie: Geht das nicht ein bisschen zu weit? Slums in Deutschland?"

"Die Koreaner haben gewonnen: Für uns Deutsche war es keine besondere Überraschung, denn wir sind es seit langem gewohnt, dass die Italiener sich ein bisschen früher abmelden."

"Nicht alle Argentinier sind enttäuscht: Vielen älteren Mitbürgern ist es egal, weil sie drücken immer noch für Deutschland die Daumen."

"Senegal schlägt den noch amtierenden Weltmeister Frankreich 1:0. Mich hat es ein bisschen erinnert, auch die Verbindung Senegal und Frankreich, an unser Spiel damals 1974 gegen die Zone."

"Die Albaner spielten in Leverkusen, damit sie sich ein bisschen wie zu Hause fühlen konnten."

 
 
 

Sonstige

 
 
 

"Das ist Schnee von gestern, ich hab' die Nase voll davon."
Rainer Zobel (zur Drogenaffäre um Daum)

"Dreck, wo du hinguckst. Denen hab' ich erst mal den Marsch geblasen: Besen in die Hand nehmen, auskehren, Hygiene herbeibringen. Dem Zeugwart muß man in den Arsch treten, dass er seinen Job macht und nicht in den Tag reinquasselt und von alten Zeiten erzählt. Das sind lauter Spinner hier. Da stehen die Galoschen im Regal, voller Mist. Da hab' ich gesagt: Jetzt kauft euch zwei Behälter mit Wasser drin und zehn Wurzelbürsten und macht die Schuhe draußen sauber, ja? Die sehen keinen Dreck hier. Das haben die früher nicht sehen müssen. Die sind nicht zur Arbeit, nicht zur Ordnung, zu nichts erzogen worden hier. Das stinkt zum Himmel.... Vor Wochen komm' ich vor dem Training in die Umkleide, da sitzen die da und knobeln. Ich sag': Morgen, die sagen: Morgen. Da steht keiner auf, da hört keiner zu - kein Anstand. Lauter Ossis. Soll ich dafür Sorge tragen, dass die im richtigen Moment nicht den Tritt in den Arsch bekommen haben? Ich weiß: Das ist befristet. Und dann mache ich den Abflug hier."
Rolf Schafstall (bei Dynamo Dresden, kurz darauf wurde er entlassen)

"Körperlich haben wir keine Probleme - physisch müssen wir was tun."
Egon Coordes

"Die Taktik war in Ordnung, nur der Gegner war zu stark..."
Martin Kree

"Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt..."
Thomas Häßler

"Artikel über mich lese ich nicht. Das macht meine Frau..."
Bernd Schuster

"Ich war von acht bis zehn drei Stunden unterwegs..."
Arno Glesius

"Was heißt hier ein Drittel der Nettoeinnahmen? Unter einem Viertel mache ich es nicht!"
Horst Szymaniak

"Ich darf hier ja nicht wählen. Ich habe meinen Kollegen geraten, das zu wählen, wo die Steuern runter gehen. Wer das ist, weiß ich nicht."
Erik Meijer (zur Bundestagswahl)

"Ich denke zuviel nach, obwohl ich Instinktfußballer bin..."
Uwe Bein

"Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: "Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause.""
Marco Rehmer

"Beim Fußball geht es nicht um Leben und Tod - es geht um mehr."
Bill Shankly

"Wenn's lange regnet wird jeder mal nass."
Hannes Bongartz

 
 
 
 

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Erfolglos!

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Bayer Trophäen-Keller

 
 
 
 
 
BuLi - Niederlagen
(1963 - 2006):
1.
2.
3.
4.
5.
Kaiserslautern
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481
476
460
459

 
 
 

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"Der FC Bayern ist für mich schon fast wie eine Ersatzfamilie ... wenn ich im Stadion sehe, wie die Zuschauer in der Fan-Kurve schunkeln und wie sie singen, dann krieg ich eine Gänsehaut.
Oder wenn wir im Westen irgendwo spielen, da warten 20.000 Bayern-Fans auf uns, da denk' ich schon, wir bieten den Leuten was.
Und ich sage meinen Spielern oft, wenn sie irgendwo einen Scheissdreck gespielt haben: Ihr wisst gar nicht, was ihr denen übers Wochenende angetan habt."

Uli Hoeneß